Hallo Freunde und Bekannte,
ich berichte euch heute wie es um mich hier in Villach steht. Wie bei euch, geht es auch hier auf und ab. Die Westbahnhoffnung wird immer mehr zu einem Ort der Hoffnung. Mit den Deutschkursen die ich jetzt anbiete kommt für mich eine neue Möglichkeit Hilfestellung zu geben.Außerdem macht es mir langsam auch Freude. Die Arbeit mehrt sich und auch die Verantwortung steigt. Echt sehr interessant bei einer Gründungarbeit dabei seien zu können. Vieles ist „learning by doing“. Zum Beispiel Konsequent durchzugreifen, besonders bei Suchtkranken oder das Lernen von fremden Sprachen wie Persisch (bin immer noch ein blutiger Anfänger). Doch oft komme ich auch an meine Grenzen, doch nur wer bis an seine Grenzen geht, weiß wo diese wirklich sind. Die Freude zu Jesus wächst stetig und seine Herrlichkeit wird mir immer mehr bewusst.
ER IST DAS ORIGINAL das ist die große Hoffnung der Westbahnhoffnung. Jesus in uns die Hoffnung auf die Herrlichkeit! Ich kann euch gar nicht beschreiben was für eine Freude mich durchströmt wenn ich an IHN denke. Der Charakter des „Alleserwarter“ nimmt auch immer mehr Gestalt an und immer neue Elemente komme dazu, so dass ich voller Erwartungen in die Zukunft schau und gespannt bin was Gott noch für atemberaubende Dinge bereitet hat.
Mir fällt auf, das die Gesellschaft an einer falschen Erwartungshaltung (Sicherheit, Materialismus) an sich und anderen krankt. Wenn sie nur wüsten wie spannend und entspannend in der Erwartungshaltung zu Gott es sich lebt. Meine große Bitte an Gott ist: dass er uns weite Türen öffnet um das Geheimnis, nämlich Christus zu verkünden, ER ist unser ganzer Stolz!
Erwartungsvoll
Jörn Gempfer
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