Wer kann sich diese prachtvolle und zugleich grausame Welt ohne Gott sinnvoll erklären?? Keiner!!!! Die Evolution ??? das ich nicht lache, voller??? und von Menschen entwickelt, die auf der Sonnenseite sitzen, einer der um seine Existenz kämpft, kommt auf son Scheiß sicher nicht. Den Gedanken dass sich der Stärkere in der Evolution durchsetzt kommt doch von den Stärkeren dieser Welt und fördert die Weltweite Ungerechtigkeit, weil sie nur ein Natürlicher Prozess der Auslese ist. Frag mal die Unterpreveligierten dieser Welt, was sie von dieser Auslese des Stärkeren auf Basis der Wissenschaft halten.
Der Stärke braucht eine Rechtfertigung seines Handeln und da kommt diese Theorie ihm natürlich entgegen, aber konsequent lebt das keiner und wen doch müsste es nur noch Mord und Totschlag geben. Wofür haben wir Krankenhäuser, Pflegeheime, von wegen der Stärkere setzt sich durch... der Stärkere braucht nur einen Grund für sein korruptes Handeln = Evolutionstheorie, aber Gott lässt sich das sicher nicht gefallen. Also denk mal ernsthaft nach........
Wer denkt findet Gott, nicht wer verdrängt, denn das Denkvermögen kommt von Gott! Also glaub nicht jeden Müll, sondern hinterfrage, die Wahrheit hält das aus. Und letzten Endes findest du die Wahrheit nur in Christus, das ist meine tiefste Überzeugung, was ist mit dir? Klaubst du echt jeder hat seine eigene Wahrheit, wo es doch nur eine Sonne, einen Himmel, ein Wasserkreislauf, eine Geburt, ein Leben für dich, ein Tod gibt aber Wahrheiten die soll es viele geben. Der erste Versuch muss passen, also wenn du alles auf eine Karte setzt und es war die Falsche is alles für die Fisch! Also Top oder Flopp!
Ich erinnere dich an die Worte Jesu und lasse dich dann alleine:
Joh 14,6 Ich bin der Weg, antwortete Jesus, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Zum Vater kommt man nur durch mich.
Nichts ist wichtiger als seinen Schöpfer kennen zu lernen!!
10. November 2010
21. August 2010
ReachAut
2. Juni 2010
Gott ist groß, nein größer!
Hallo Freunde der digitalen Welt,
schön das ihr mal reinschaut. Ich bin hier gerade in den Gebäuden der Westbahnhoffnung und der Tag neigt sich dem Ende zu, die Stadt wird müde und zieht sich in den Häusern zurück. Ich will euch mal erzählen was i den ganzen Tag mach, soll ja Menschen geben, die denken das i hier Urlaub mach. Gestern z. B. bin i so um 7:00 aufgestanden und in den Westbahnhof gefahren. Morgen mach ich oft Bibelstudium und Mais schreiben und Organisation (bereite gerade ein Vortrag für Sonntag im Jauntal vor: Vom Selbstverwirklichen zu Jesus verwirklichen. Am Abend bin ich zum Deutsch als Zweitsprache Stammtisch eingeladen worden wo eine aus unserem Team die Leitung macht. Ging ziemlich lange und war gut neue Kontakte zu bekommen, mir wurde angeboten bei einer Vereinigung für Nachhilfe in den Fächer Mathe und Physik mitzuhelfen. Zurzeit beschäftige ich mich auch mit den Sommereinsätzen Reachaut und Jesushouse. Ansonsten sind meine Aufgaben so bunt wie das Leben ist. Außerdem bin i gerade wieder umgezogen, aber ich träume noch immer von einer Wohngemeinschaft mitten in der Stadt, bitte bettet dafür, das wäre klasse! Die größte Herausforderung ist es im Vertrauen zu Gott Dinge zu tun die meine Kompetenz übersteigen, aber nur so kann Gott wirken! Also lasst uns wagen, auf dem Wasser zu gehen!!
Segen Jörn
schön das ihr mal reinschaut. Ich bin hier gerade in den Gebäuden der Westbahnhoffnung und der Tag neigt sich dem Ende zu, die Stadt wird müde und zieht sich in den Häusern zurück. Ich will euch mal erzählen was i den ganzen Tag mach, soll ja Menschen geben, die denken das i hier Urlaub mach. Gestern z. B. bin i so um 7:00 aufgestanden und in den Westbahnhof gefahren. Morgen mach ich oft Bibelstudium und Mais schreiben und Organisation (bereite gerade ein Vortrag für Sonntag im Jauntal vor: Vom Selbstverwirklichen zu Jesus verwirklichen. Am Abend bin ich zum Deutsch als Zweitsprache Stammtisch eingeladen worden wo eine aus unserem Team die Leitung macht. Ging ziemlich lange und war gut neue Kontakte zu bekommen, mir wurde angeboten bei einer Vereinigung für Nachhilfe in den Fächer Mathe und Physik mitzuhelfen. Zurzeit beschäftige ich mich auch mit den Sommereinsätzen Reachaut und Jesushouse. Ansonsten sind meine Aufgaben so bunt wie das Leben ist. Außerdem bin i gerade wieder umgezogen, aber ich träume noch immer von einer Wohngemeinschaft mitten in der Stadt, bitte bettet dafür, das wäre klasse! Die größte Herausforderung ist es im Vertrauen zu Gott Dinge zu tun die meine Kompetenz übersteigen, aber nur so kann Gott wirken! Also lasst uns wagen, auf dem Wasser zu gehen!!
Segen Jörn
21. Mai 2010
Weg zur Freiheit in Christus
Mk 8,34 Und er rief zu sich das Volk samt seinen Jüngern und sprach zu ihnen: Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Gebet eines Katholiken “Selbstverleugnung“
Oh Jesus der du freundlich und demütig bist, du hast mich erhört!
Du hast mich, Herr Jesus vom Wunsch befreit,
Geliebt zu werden,
Geehrt zu werden,
Bewundert zu werden,
Bevorzugt zu werden,
Um Rat gefragt zu werden,
Anerkannt zu sein!
Du hast mich befreit, Herr Jesus, von der Angst,
Gedemütigt zu werden,
Übersehen zu werden,
Korrigiert zu werden,
Vergessen zu werden,
Belächelt zu werden,
Verdächtigt zu werden.
Und, Herr Jesus, in deiner Gnade hast du in mir den Wunsch erweckt,
Dass andere mehr geliebt werden als ich,
Das andere mehr respektiert werden als ich,
Das andere bevorzugt werden und ich zurückstehe,
Das andere geehrt werden, während ich ignoriert werde,
Das andere ausgewählt werden, während ich übersehen werde,
Dass andere heiliger werden als ich, solange ich nur heilig genug bin für dich!
Bist du frei dich selbst zu leben?
Gebet eines Katholiken “Selbstverleugnung“
Oh Jesus der du freundlich und demütig bist, du hast mich erhört!
Du hast mich, Herr Jesus vom Wunsch befreit,
Geliebt zu werden,
Geehrt zu werden,
Bewundert zu werden,
Bevorzugt zu werden,
Um Rat gefragt zu werden,
Anerkannt zu sein!
Du hast mich befreit, Herr Jesus, von der Angst,
Gedemütigt zu werden,
Übersehen zu werden,
Korrigiert zu werden,
Vergessen zu werden,
Belächelt zu werden,
Verdächtigt zu werden.
Und, Herr Jesus, in deiner Gnade hast du in mir den Wunsch erweckt,
Dass andere mehr geliebt werden als ich,
Das andere mehr respektiert werden als ich,
Das andere bevorzugt werden und ich zurückstehe,
Das andere geehrt werden, während ich ignoriert werde,
Das andere ausgewählt werden, während ich übersehen werde,
Dass andere heiliger werden als ich, solange ich nur heilig genug bin für dich!
Bist du frei dich selbst zu leben?
2. Mai 2010
Gemeinde Jesu, eine Lebensgemeinschaft
Vieleicht so??
Also ich versuche mal eine Gemeinschaft zu skizzieren, die ich auch gleichzeitig als Gemeinde erleben möchte.
Zuerst versuche ich das zu benennen was es nicht sein soll.
• Keine religiöse Gemeinschaft im herkömmlichen Sinn.
Jeder Ansatz von Religiosität bringt uns von der Lebendigkeit des Lebens weg und treibt uns zu einem Lebensstil den es nur gilt nachzuäffen, damit ich von Gott und den Menschen akzeptiert werde. Die Gefahr das Beziehungs-leben zu Gott gegen Programme, Rituale, Traditionen, Dogmatismus und einem Verhaltensmuster was Gott und meinen Nächsten ausklammert zu tauschen, die vielleicht mal funktioniert haben lauert ständig um (in) uns. So wie ich mit den Augen kein Seh-Schema folge, sondern jeder Blick neu gedacht wird. Mal folge ich Dingen mit den Augen, dann suche ich Motive, dann erstaunen mich Dinge, dann entdecke ich Großes oder verliere etwas aus den Augen. So stelle ich mir eine lebendige Beziehung zu einem lebendigen Gott vor. Er schafft dem Rahmen und ich darf drin spielen und mich beschenken lassen, was ich zu tun hab ist: das Anvertraute mit meinem Nächsten teilen und begeistert davon weiter erzählen.
• Keine Gruppierung die vom profanen Leben abgekoppelt ist.
Und das ist der zweite Gedanke, das mein Selbstkonzept mich nicht dazu verleitet, das Empfangende für mich zurück zu behalten, nicht meine Kraft, mein Geld, meine Zeit, mein Wissen, meine Freude für mich selbst genießen sondern an Andere verschwenden. Mich von diesen Dingen nicht abhängig zu machen, sondern im Glauben das Gott die Quelle ist, Kanal zu sein. Das möchte ich aber als ganze Gruppe (Gemeinschaft) praktizieren und so Brücken zu Menschen zu bauen die Gott nicht kennen. Ich möchte mit ihnen Salz und Licht mitten unter ihnen sein und erleben wie Gott sie durch mich liebt, tröstet, in die Nachfolge ruft, erneuert, lebendig macht.
• Keine Glaubensgemeinschaft die wartet in den Himmel abgeholt zu werden.
Naja Johannes R. hat das schon gut gesagt, unser Evangelium ist kein Evangelium des Himmels, sondern der Erde, auf den Himmel hin. Im Blick auf die Tatsache das ich jetzt schon in der Ewigkeit lebe. Joh 11,25-26 5 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das? Wenn das so ist muss ich hier nicht leben als sei es mein einziges begrenztes Leben. Sondern kann voller Mut und Überzeugung einen Horizont aufreißen der dieses Leben übersteigt. Damit Menschen Hoffnung bekommen die diese Leben übertrifft. Heute! Und wenn sie das erleben, verstehen sie auch dass sie jemanden brauchen, der für ihre Fehler bezahlt.
Viel besser wäre eine Gemeinschaft, bunt gemischt, mit Alten und Jungen, viele Nationalitäten. Diese Gemeinschaft soll im öffentlichen Leben mitmischen, Sport, Kultur, Beruf, Familie.
Eine Gemeinschaft die trotz ihre Offenheit nach außen, stark miteinander verbunden ist und vielleicht auch mit einander das Leben in den Häusern teilt (ähnlich wie Peter sich das mit seinem Ökohof vorstellt, nur ganz anders) nicht zurück gezogen von den Menschen, sondern bei den Menschen, mit den Menschen. Im Netzwerk durch die Stadt sind Menschen die sich untereinander kennen, sich einladen, miteinander befreundet sind, sich gegenseitig helfen.
Eine Gemeinschaft die aus Menschen besteht, die aufgehört haben, für sich selber zu leben und darum den Nächsten sehen, helfen und unterstützen. Eine Gruppe die an Gemeinschaftsprojekt arbeitet, anstatt sich in Selbstbeschäftigung zu verlieren.
Ich bete das Gott die Menschen zusammen führt die eine Sehnsucht danach verspüren.
Also ich versuche mal eine Gemeinschaft zu skizzieren, die ich auch gleichzeitig als Gemeinde erleben möchte.
Zuerst versuche ich das zu benennen was es nicht sein soll.
• Keine religiöse Gemeinschaft im herkömmlichen Sinn.
Jeder Ansatz von Religiosität bringt uns von der Lebendigkeit des Lebens weg und treibt uns zu einem Lebensstil den es nur gilt nachzuäffen, damit ich von Gott und den Menschen akzeptiert werde. Die Gefahr das Beziehungs-leben zu Gott gegen Programme, Rituale, Traditionen, Dogmatismus und einem Verhaltensmuster was Gott und meinen Nächsten ausklammert zu tauschen, die vielleicht mal funktioniert haben lauert ständig um (in) uns. So wie ich mit den Augen kein Seh-Schema folge, sondern jeder Blick neu gedacht wird. Mal folge ich Dingen mit den Augen, dann suche ich Motive, dann erstaunen mich Dinge, dann entdecke ich Großes oder verliere etwas aus den Augen. So stelle ich mir eine lebendige Beziehung zu einem lebendigen Gott vor. Er schafft dem Rahmen und ich darf drin spielen und mich beschenken lassen, was ich zu tun hab ist: das Anvertraute mit meinem Nächsten teilen und begeistert davon weiter erzählen.
• Keine Gruppierung die vom profanen Leben abgekoppelt ist.
Und das ist der zweite Gedanke, das mein Selbstkonzept mich nicht dazu verleitet, das Empfangende für mich zurück zu behalten, nicht meine Kraft, mein Geld, meine Zeit, mein Wissen, meine Freude für mich selbst genießen sondern an Andere verschwenden. Mich von diesen Dingen nicht abhängig zu machen, sondern im Glauben das Gott die Quelle ist, Kanal zu sein. Das möchte ich aber als ganze Gruppe (Gemeinschaft) praktizieren und so Brücken zu Menschen zu bauen die Gott nicht kennen. Ich möchte mit ihnen Salz und Licht mitten unter ihnen sein und erleben wie Gott sie durch mich liebt, tröstet, in die Nachfolge ruft, erneuert, lebendig macht.
• Keine Glaubensgemeinschaft die wartet in den Himmel abgeholt zu werden.
Naja Johannes R. hat das schon gut gesagt, unser Evangelium ist kein Evangelium des Himmels, sondern der Erde, auf den Himmel hin. Im Blick auf die Tatsache das ich jetzt schon in der Ewigkeit lebe. Joh 11,25-26 5 Jesus spricht zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Glaubst du das? Wenn das so ist muss ich hier nicht leben als sei es mein einziges begrenztes Leben. Sondern kann voller Mut und Überzeugung einen Horizont aufreißen der dieses Leben übersteigt. Damit Menschen Hoffnung bekommen die diese Leben übertrifft. Heute! Und wenn sie das erleben, verstehen sie auch dass sie jemanden brauchen, der für ihre Fehler bezahlt.
Viel besser wäre eine Gemeinschaft, bunt gemischt, mit Alten und Jungen, viele Nationalitäten. Diese Gemeinschaft soll im öffentlichen Leben mitmischen, Sport, Kultur, Beruf, Familie.
Eine Gemeinschaft die trotz ihre Offenheit nach außen, stark miteinander verbunden ist und vielleicht auch mit einander das Leben in den Häusern teilt (ähnlich wie Peter sich das mit seinem Ökohof vorstellt, nur ganz anders) nicht zurück gezogen von den Menschen, sondern bei den Menschen, mit den Menschen. Im Netzwerk durch die Stadt sind Menschen die sich untereinander kennen, sich einladen, miteinander befreundet sind, sich gegenseitig helfen.
Eine Gemeinschaft die aus Menschen besteht, die aufgehört haben, für sich selber zu leben und darum den Nächsten sehen, helfen und unterstützen. Eine Gruppe die an Gemeinschaftsprojekt arbeitet, anstatt sich in Selbstbeschäftigung zu verlieren.
Ich bete das Gott die Menschen zusammen führt die eine Sehnsucht danach verspüren.
19. April 2010
fünfälltiger Dienst
Bin durch den Johannes Reimer zu dem Bibeltext in Epheser 4 gekommen.
Wir brauchen also für eine funktionierende Gemeinde fünf Grundtypen: Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer. Erst zusammen ist das Team vollständig funktionsfähig. Diese Grundtypen sind Glieder am Körper Jesu, allerdings ist das Haupt schon im Himmel. Doch vom Haupt kommen die Impulse für alle Glieder, darum müssen wir auch in der völligen Abhängikeit zum Haupt leben, damit die Glieder zugerüstet werden.
Diese Thematik scheint mir so wichtig, das ich mich damit weiterhin beschäftigen will, ich hoffe ihr auch. Weiteress dazu kann ich nicht schreiben, das können andere besser, ich probiere es einfach aus.
Segen Jörn
Wir brauchen also für eine funktionierende Gemeinde fünf Grundtypen: Apostel, Propheten, Evangelisten, Hirten und Lehrer. Erst zusammen ist das Team vollständig funktionsfähig. Diese Grundtypen sind Glieder am Körper Jesu, allerdings ist das Haupt schon im Himmel. Doch vom Haupt kommen die Impulse für alle Glieder, darum müssen wir auch in der völligen Abhängikeit zum Haupt leben, damit die Glieder zugerüstet werden.
Diese Thematik scheint mir so wichtig, das ich mich damit weiterhin beschäftigen will, ich hoffe ihr auch. Weiteress dazu kann ich nicht schreiben, das können andere besser, ich probiere es einfach aus.
Segen Jörn
10. April 2010
Ausspeisung 10.4


hey Freunde da bin i wieder und wirkliche Neuheiten hob i nit...aber so is das Leben, es geht nicht immer voran, oft sind die Pausenzeiten, die klärenden und Richtungsweisenden Zeiten. aber dennoch hab ich Ideen un solange die mir nit ausgehen is noch Hoffnung da. I will z. B. ein das Haus vom Peter mieten und als WG benutzen, ich hab Gott schon gebetet, er soll mir zeigen mit wem ich das starten soll. Weiter hab ich entschlossen, wenn Gott mir bis nächsten Sonntag den 18.4 nicht mehr Arbeit zeigt oder gibt, gehe ich zum Arbeitsamt und sag das mir langweilig is. Ansonsten brauche ich mehr soziale Kontakte inne Stadt. Mein Chef sagt: hab nur Geduld das kommt alles mit der Zeit, nur kann er mir nit sagen woher ich die Geduld bekomme. ansonsten ist der Frühling hier schon angebrochen und es is schon angenehm warm hier.
segen Jörn
P.s. wenn ihr ihrgendwelche Gedanken über die Arbeit oder mich habt teilt sie mir ruhig mit, manchmal redet gottt auch durch Menschen die weit weg sind ;-)
4. April 2010
Ostern in OWL
bin gerade zu Hause im heimischen Herford über Ostern und freue mich über die Stadtaktion am Freitag mit Miriam und Daniel. Wir haben mit ganz verschiedenen Menschen über Oster gesprochen: alte,junge, moslimischen und christliche. Viele offene Gespräche und Gebete. Eine Frau hat geweint als ich für ihre kranke Mutter gebetet habe. Mein Ziel war es auch ein Gespür dafür zu bekommen was die Menschen unserer Stadt über Kirche und unsere Gemeinde denken...nichts gutes, oberflächig gesagt. Darum mein Apell an uns Christen: verlast die Kirchenmauern und fangt an die Menschen in den straßen und Häusern zu begegnen und sie zu lieben!
Warum sind wir Christen nur so ein langweiliger frommer Haufen, der wartet in den Himmel zu kommen?
Ich mach da nicht mit, ich habe ein Auftrag hier und du auch!
Segen Jörn
Warum sind wir Christen nur so ein langweiliger frommer Haufen, der wartet in den Himmel zu kommen?
Ich mach da nicht mit, ich habe ein Auftrag hier und du auch!
Segen Jörn
9. März 2010
Alles normal oder was?
Ich habe letztens festgestellt, das i verrückt bin!!!!!!!!!!! I bin verrückt vom Reich des Todes in das Reich der Lebenen!!!!! Ich bin gerne verrückt...noch jemand hier der verrückt ist??? JPosse
5. März 2010
Tagebuch 4. März
2. Mose 33, 12-16 12 Und Mose sprach zu Jahwe: Siehe, du sprichst zu mir: Führe dieses Volk hinauf, aber du hast mich nicht wissen lassen, wen du mit mir senden willst. Und du hast doch gesagt: Ich kenne dich mit Namen, und du hast auch Gnade gefunden in meinen Augen. *13 Und nun, wenn ich denn Gnade gefunden habe in deinen Augen, so lass mich doch deinen Weg[A] wissen, dass ich dich erkenne, damit ich Gnade finde in deinen Augen; und sieh, dass diese Nation dein Volk ist! *14 Und er sprach: Mein Angesicht wird mitgehen, und ich werde dir Ruhe geben. *15 Und er sprach zu ihm: Wenn dein Angesicht nicht mitgeht, so führe uns nicht hinauf von hier.
Jesus wenn du nicht mit mir redest und nicht einer meiner Bitten erfüllst, mach ich nicht weiter! Das ist mein voller Ernst.
Ich kenne keine Beziehung die Funktioniert, in der nur einer redet!!
Du lädst die Menschen zu einer „großartigen“ Beziehung ein und dann gibst du ihnen ein Buch aus denen wir unseren Gesprächsstoff selber raussuchen sollen, mir zu doof. Während Andere mir berichten dass du zu ihnen geredet hast, schweigst du mir gegenüber, ich hab keine Lust mehr auf so einen Monolog ich will lebendigen Dialog.
Ich hab das Gefühl das als ich dich noch nicht kannte du öfter zu mir gesprochen hast (Gewissen?)
Was soll ich den Teenager morgen nur sagen, soll ich sie in eine Beziehung zu dir einladen, wo sie sich selber unterhalten müssen? ---das geht nicht
Irgendwas stimmt da nicht!!
2. Mose 33, 12-16 12 Und Mose sprach zu Jahwe: Siehe, du sprichst zu mir: Führe dieses Volk hinauf, aber du hast mich nicht wissen lassen, wen du mit mir senden willst. Und du hast doch gesagt: Ich kenne dich mit Namen, und du hast auch Gnade gefunden in meinen Augen. *13 Und nun, wenn ich denn Gnade gefunden habe in deinen Augen, so lass mich doch deinen Weg[A] wissen, dass ich dich erkenne, damit ich Gnade finde in deinen Augen; und sieh, dass diese Nation dein Volk ist! *14 Und er sprach: Mein Angesicht wird mitgehen, und ich werde dir Ruhe geben. *15 Und er sprach zu ihm: Wenn dein Angesicht nicht mitgeht, so führe uns nicht hinauf von hier.
Jesus wenn du nicht mit mir redest und nicht einer meiner Bitten erfüllst, mach ich nicht weiter! Das ist mein voller Ernst.
Ich kenne keine Beziehung die Funktioniert, in der nur einer redet!!
Du lädst die Menschen zu einer „großartigen“ Beziehung ein und dann gibst du ihnen ein Buch aus denen wir unseren Gesprächsstoff selber raussuchen sollen, mir zu doof. Während Andere mir berichten dass du zu ihnen geredet hast, schweigst du mir gegenüber, ich hab keine Lust mehr auf so einen Monolog ich will lebendigen Dialog.
Ich hab das Gefühl das als ich dich noch nicht kannte du öfter zu mir gesprochen hast (Gewissen?)
Was soll ich den Teenager morgen nur sagen, soll ich sie in eine Beziehung zu dir einladen, wo sie sich selber unterhalten müssen? ---das geht nicht
Irgendwas stimmt da nicht!!
3. März 2010
Ein ganz normaler Tag
Hallo Freunde,
jetzt is scho März un der Frühling in der Luft, die Tage werden länger und die Sonne wärmer, also die beste Jahreszeit...ich liebe es..Die Dinge entwickeln sich und so is jeder Tag irgentwie herrausfordernd. Mal bin ich viel aktiv in Treffen, Hauskreisen und Gottesdiensten. Mal viel unterwegs nach unter Kärten, mit dem bike zum See. Mal steht alles still und ich weiß nichts mit der Zeit anzufangen. Mal treffe ich viele junge Menschen, mal bin ich mit uralten hölländischen Missionarinnen zum essen. Oft schweigt gott und mal redet er nicht. Oder ich bin ein schlechter Zuhörer. Mal lebe ich in meiner kleinen Welt und sorge mich, dann aber wieder in Gottes Großen und meine Sorgen verschwinden. Da Gebet die arbeit ist, bin ich viel am Arbeiten. Am Ende ist nur zu sagen, Gott tickt anders, ein sicherer Beweis...das ist Gott..
Wenn ihr für Villach , dem Projekt, und mich betet bin ich euch sehr dankbar, denn dann seid ihr mit mir bei der Arbeit.
Danke Jörn
jetzt is scho März un der Frühling in der Luft, die Tage werden länger und die Sonne wärmer, also die beste Jahreszeit...ich liebe es..Die Dinge entwickeln sich und so is jeder Tag irgentwie herrausfordernd. Mal bin ich viel aktiv in Treffen, Hauskreisen und Gottesdiensten. Mal viel unterwegs nach unter Kärten, mit dem bike zum See. Mal steht alles still und ich weiß nichts mit der Zeit anzufangen. Mal treffe ich viele junge Menschen, mal bin ich mit uralten hölländischen Missionarinnen zum essen. Oft schweigt gott und mal redet er nicht. Oder ich bin ein schlechter Zuhörer. Mal lebe ich in meiner kleinen Welt und sorge mich, dann aber wieder in Gottes Großen und meine Sorgen verschwinden. Da Gebet die arbeit ist, bin ich viel am Arbeiten. Am Ende ist nur zu sagen, Gott tickt anders, ein sicherer Beweis...das ist Gott..
Wenn ihr für Villach , dem Projekt, und mich betet bin ich euch sehr dankbar, denn dann seid ihr mit mir bei der Arbeit.
Danke Jörn
20. Januar 2010
18. Januar 2010
Die ersten Tage in Villach

Hey Freunde,
die ersten Tage in Villach waren echt turbulent. Ich bin mit zwei Freunden, Marius und Pasco zusammen angereist. Als wir uns dem Ziel immer mehr näherten, bekam Marius immer mehr Angst dass ich hier am Ende der Zivilisation in einem verlassenen Bergdorf versauern muss, wo die Sonne nur um 12 Uhr mittags für eine halbe Stunde scheint. Ihm fiel auf das es sehr dunkel ist (hätte er auf seiner Uhr geschaut währe ihm bewusst geworden warum.)
Am Sonntag nach einer langen Nacht in der Villacher Innenstadt, kamen ganz neue Eindrücke ins Bewusstsein. Das Bergdorf entpuppte sich zu einer regen Zivilisation mit vielen Freizeitmöglichkeiten und das kleine Dorf war eher eine Kleinstadt mit 60.000 Einwohnern. Als wir dann noch in Arnoldstein zu Gottesdienst fuhren, wo Pasco mich fortstellen durfte. Strahlte auch die Sonnen aus den Wolken und die Berge glänzten in hellem Weiß. Leider konnten wir keine Schneewanderung mehr machen, weil die Abfahrt meiner Freunde an Mitfahrern auf dem Heimweg gekoppelt war. In dieser Woche sind die Pläne scho geschrieben und ich werde einfach überall mitgenommen um vieles kennen zu lernen, aber danach werde ich mal den Strukturierten Typen zeigen und Pläne schmieden.
Segen Jörn
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