29. März 2012

Arbeit?

Mein Arbeitspraktikum bei Camping Falle

Aktuelles aus Villach

der Alleserwarter in den Bergen

Hey Freunde,

2012 ein Jahr mit vielen Möglichkeiten Jesus zu bezeugen!! ich freue mich immer mehr hier in Österreich in Gottesreich mitwirken zu können! Unsere Erwartungen sind für dieses Jahr weiter gewachsen und das durch ein Team das Gemeinschaft die Hoffnung erweckt:

• Marjan Katz
• Samuel Rindlisbacher
• Gert B.
• Sarah Saueregger
• Alina Purt
• Jörn Gempfer

Einen Schlüssel hier in der Arbeit ist, das wir in einer Lebens/Glaubensgemeinschaft zu der ursprünglichen Form des Zusammenlebens kommen wie es in der APG 2,42ff zu finden ist.
Was das Leben der Christen in der WestbahnHOFFNUNG kennzeichnen soll ist: konsumieren von Gotteswort, Zusammenhalt in gegenseitiger Liebe und Hilfsbereitschaft und zusammen Essen (Mahl des Herrn).
Wir haben unsere Aktivitäten auf die ganze Woche ausgebreitet und sind so rund um die Uhr zum Ansprechpartner in der Stadt geworden! Migranten und Bedürftige finden den Weg derzeit zu uns! Außerdem übernachten bei uns oftmals auch Durchreisende und zurzeit auch ein 35 jähriger Pole den wir deutsch beibringen und Arbeit und Wohnung verschaffen. Immer mehr wird der Bahnhof zu einem Ort der Hoffnung zu dem Menschen kommen und Jesus begegnen.
Seit diesem Jahr haben wir begonnen jeden Sonntag Gottesdienst zu feiern und erleben wir diese Zeit uns zusammenbringt und Gott Ehre bringt. uns ist wichtig mit Jesus Schritt zu halten und nicht aus Übereifer und vorschnellen Aktivismus die Abhängigkeit verlieren. unsere Erwartungen liegen auf IHM, er wird für uns streiten und seine Gemeinschaft zusammenstellen und zurüsten. IHM werden wir Ehre geben wenn hier in Villach/Kärnten großes passiert!

Konkrete Erwartungen

• Wir erwarten das wir den ganzen Westbahnhof für die Arbeit nützen können!
• Wir erwarten das ER zu den Migranten, Sandlern und Besuchern kommt und sie zur Umkehr bringt!
• Wir erwarten das Er das Projekt finanziell am Leben erhält.
• Wir erwarten das Er uns persönlich versorgt.
• Wir erwarten das Er uns ein Haus für die Wohngemeinschaft gibt.

Persönliches

1. Timotheus 6.6-10 Nun, ein Leben in der Ehrfurcht vor Gott bringt tatsächlich großen Gewinn, voraus gesetzt, man kann sich-was den irdischen Besitzt betrifft mit wenigem zufrieden geben.
Weil ich so Leistungsbezogen aufgewachsen bin, so wie ihr und immer nach Gewinn strebe, möchte ich einen großen Gewinn!! und hier steht ein Aspekt solch einen Gewinn zu bekommen!! Ein Leben in Ehrfurcht (nicht einen Sonntag) und bescheiden an irdischem Besitzt sind die Prinzipien zu einem großen Gewinn. Darum bin ich zu dem Ergebnis gekommen, meine volle Zeit hier im Dienst zu investieren und keine halbe Stelle in der Wirtschaft mit zuarbeiten. (ich habe Anstrengungen unternommen mitzuarbeiten [in einem Sportgeschäft] ich war wirklich gut, aber sie wollten mich nicht. Ich verstehe das als Leitung von IHM und werde weiter Vollgas unentgeltlich Arbeiten und darauf vertrauen das Er mich versorgt! Auf der anderen Seite bin ich bereit Abstriche im Komfort zu machen. V8 Wenn ich also Nahrung und Kleidung habe soll mir das genügen! Also wer viel Komfort sucht und genießt muss dafür auch hart arbeiten! oder anders gesagt: Lieber mit dem Rad zum Strand, als mit dem Auto zur Arbeit! In dem Sinne freue ich mich auf einen großen Gewinn!!



WestbahnHOFFNUNG

Villacher Westbahnhof


Salz und Licht sein, ganz konkret

Licht über dem Westbahnhof


Marjan Katz

Christen sollen „Salz und Licht“ dieser Welt sein. Klingt gut und ist für kirchengewohnte Ohren nichts neues. Allerdings: Was bedeutet das im Alltag? Wir haben uns umgehört.




Die Arbeit der Tabea Lebenshilfe geht nun schon ins zwölfte Jahr. Angefangen hat es mit dem Wunsch Menschen, die in Not geraten sind, einfach und unspektakulär zu helfen. Wir haben begonnen, monatlich samstags eine Ausspeisung durchzuführen, zudem haben wir Kleider gesammelt und sie kostenlos weitergegeben. Aus dem monatlich wurde recht bald 14-tägig und seit zwei Jahren wöchentlich. Samstag für Samstag kommen regelmäßig 20 bis 40 Personen aus Villach zu uns.
Aufgrund von Zeitungsartikeln haben sich genügend Menschen gemeldet, die ehrenamtlich kochen – sogar die Vizebürgermeisterin der Stadt Villach gehört zu ihnen! Vor zwei Jahren ist Jörn Gempfer als Praktikant zu uns gestoßen, was die Arbeit sehr positiv verändert hat. Mittlerweile ist der Westbahnhof fast täglich geöffnet, in der letzten Zeit 24 Stunden. Obwohl wir nur drei organisierte Veranstaltungen haben – samstags die Ausspeisung, sonntags den Westbahn-Godi und montags die Westbahnfreaks –, sind die Woche über ständig Menschen bei uns!



Sobald das Licht im Westbahnhof angeht tauchen Menschen auf. Meistens Jugendliche mit Migrationshintergrund, die einfach nur abhängen wollen. Aufgrund der Kälte hat sich der Westbahnhof als Schlafstätte entwickelt für obdachlose Menschen. Fast täglich kommen Menschen und fragen, ob sie übernachten dürfen. Unsere Mitarbeiter Jörn Gempfer und Samuel Rindlisbacher kommen da manchmal an ihre Grenzen, weil sie ja auch mit unseren Gästen im Westbahnhof übernachten. Aber die Dankbarkeit über die Dynamik, die Gott schenkt, gibt immer wieder neuen Mut und Kraft.

Unser Traum ist es, ein Haus in der Nähe des Westbahnhofs zu mieten, um das Projekt „Wohnund Lebensgemeinschaft“ realisieren zu können.Da die jetzigen Räume zu klein sind für die Ausspeisung und wir sie eigentlich für unsere Jugendarbeit brauchen, beten wir, dass wir den Südflügel des Westbahnhofes dazu mieten können. Der steht schon seit zwei Jahren leer. Wir bräuchten die Räume dringend, aber es bewegt sich scheinbar nichts. Unser Traum ist das ganze Gebäude, um in Villach ein Ort der Hoffnung zu sein.



Marjan Katz ist Theologe und Leiter von Westbahnhoffnung, einem Projekt der Tabea-Lebenshilfe Villach.



www.tabea-lebenshilfe.at

2. März 2012

Frühling 2012

Hey Freunde,
2012 ein Jahr mit vielen Möglichkeiten Jesus zu bezeugen!! ich freue mich immer mehr hier in Österreich in Gottesreich mitwirken zu können! Unsere Erwartungen sind für dieses Jahr weiter gewachsen und das durch ein Team und eine Gemeinschaft die Hoffnung erweckt:

Marjan Katz 28.9.1959

Samuel Rindlisbacher 7.7.1991

Gert B. 15.11.1979

Doris Gubesch 1.7.1987

Sarah Saueregger 25.6.1991

Alina Purt 10.1.1990

Vanessa Purt 8.4.1994

Jörn Gempfer 19.7.1983

Einen Schlüssel hier in der Arbeit ist, das wir in einer Lebens/Glaubensgemeinschaft zu der ursprünglichen Form des Zusammenlebens kommen, wie es in der APG 2,42ff zu finden ist.
Was das Leben der Christen in der WestbahnHoffnung kennzeichnen soll ist: konsumieren von Gottes Wort, Zusammenhalt in gegenseitiger Liebe und Hilfsbereitschaft und zusammen Essen (Mahl des Herrn).
Wir haben unsere Aktivitäten auf die ganze Woche ausgebreitet und sind so rund um die Uhr zum Ansprechpartner in der Stadt geworden! Migranten und Bedürftige finden den Weg derzeit zu uns! Außerdem übernachten bei uns oftmals auch Durchreisende und zurzeit auch ein 35 jähriger Pole dem wir Deutsch beibringen und eine Arbeit und eine Wohnung verschaffen. Immer mehr wird der Bahnhof zu einem Ort der Hoffnung zu dem Menschen kommen und Jesus begegnen.
Seit diesem Jahr haben wir begonnen jeden Sonntag Gottesdienst zu feiern und erleben wie diese Zeit uns zusammenbringt und Gott Ehre gibt. Uns ist es wichtig mit Jesus Schritt zu halten und nicht aus Übereifer und vorschnellen Aktivismus die Abhängigkeit verlieren. Unsere Erwartungen liegen auf IHM, er wird für uns streiten und seine Gemeinschaft zusammenstellen und zurüsten. IHM werden wir Ehre geben wenn hier in Villach/Kärnten Großes passiert!

Konkrete Erwartungen
• Wir erwarten, dass wir den ganzen Westbahnhof für die Arbeit nützen können!
• Wir erwarten, dass ER zu den Migranten, Sandler und Besuchern kommt und sie zur Umkehr bringt!
• Wir erwarten, dass Er das Projekt finanziell am Leben erhält.
• Wir erwarten, dass Er uns persönlich versorgt.
• Wir erwarten, dass Er uns ein Haus für die Wohngemeinschaft gibt.
• Ich würde gerne eine Halle mieten und dort Migranten und andere Arbeitslose beschäftigen.
Persönliches
1. Timotheus 6.6-10 Nun, ein Leben in der Ehrfurcht vor Gott bringt tatsächlich großen Gewinn, voraus gesetzt, man kann sich, was den irdischen Besitzt betrifft, mit wenig zufrieden geben.
Weil ich so Leistungsbezogen aufgewachsen bin ;-), so wie ihr und immer nach Gewinn strebe, möchte ich einen großen Gewinn!! Und hier steht ein Hinweis solch einen Gewinn zu bekommen!! Ein Leben in Ehrfurcht (nicht einen Sonntag) und Bescheidenheit bei irdischem Besitzt sind die Wege zu einem großen Gewinn. Darum bin ich zu dem Ergebnis gekommen, meine volle Zeit hier im Dienst zu investieren und keine halbe Stelle in der Wirtschaft mit zu arbeiten. (ich habe Anstrengungen unternommen mitzuarbeiten [in einem Sportgeschäft] ich war wirklich gut, aber sie wollten mich nicht.) Ich verstehe das als Leitung von IHM und werde weiter Vollgas unentgeltlich arbeiten und darauf vertrauen dass Er mich versorgt! Auf der anderen Seite bin ich bereit Abstriche im Komfort zu machen. Wenn ich also Nahrung und Kleidung habe soll mir das genügen! Also wer viel Komfort sucht und genießt muss dafür auch hart arbeiten! Oder anders gesagt: Lieber mit dem Rad zum Strand, als mit dem Auto zur Arbeit! In dem Sinne freue ich mich auf einen großen Gewinn!!
Weiter erwarten wir geduldig, dass Gott Leben schenkt und Menschen zu IHM umkehren, das ist mein Gebet! Christliche Gemeinschaft geht nur mit Christus und IHN möchte ich suchen und auf IHN warten, sonst baue ich irgendetwas aber nicht Gemeinde Jesu. Außerdem möchte ich die Bibel beim Wort nehmen und Gott an seine Verheißungen erinnern. Außerdem geht es mir oft noch zu gut, ich brauche Jesus noch nicht, ich traue IHM oft noch nicht genug, aber ER ist geduldig und es wird schon besser. Ihr kennt das sicher auch und ich bitte an dieser Stelle um Gebet für uns.
Ich bin wirklich dankbar dafür, was Gott in den letzten zwei Jahren hier in Villach wachsen ließ. Am wertvollsten sind die Freundschaften im Team. Das ist eine gute Grundlage um ein Leben mit Jesus konsequent zu erleben. Ich bin dankbar das Gott mich immer versorgt hat und ich bis heute nie hungern musste. Mit Kleidung und anderen nötigen Material hat er mich versorgt. Und was mich sehr begeistert ist, das ich eine Berufung, einen Beruf, einer Beschäftigung nachgehen kann, die meinen Gaben und Fähigkeiten entspricht. Und die einen Sinn hat, hier und in alle Ewigkeit. Jesus ist Abenteuer, Er ist ein Leben in der Abhängigkeit zu einem liebenden Schöpfer, der es gut mit dir meint und dich von dir selbst befreit und in ein Leben stellt, das durch und durch erfüllend ist. Um das zu erleben musst du an den Platzt gehen/stehen den Gott vorbereitet hat. Bist du dort? Ich bin Gott so dankbar, dass er aus Liebe und Gnade mir diesen Platz gezeigt hat und zeigt!!
Bleibt am Ende nur alles von Ihm zu erwarten und Danke sagen!!!

und dann sind dort noch so viele muslimische Freunde, die Jesus brauchen!!

Der Winter ist bald um…

Die Ausspeisung am Samstag wird weiterhin gut angenommen!!


Hier hab ich mal für`ne Woche gearbeitet, aber es hat sich nicht weiteres ergeben..
1Petr 2,15 Denn so ist es der Wille Gottes, dass ihr durch Gutes tun die Unwissenheit der unverständigen Menschen zum Schweigen bringt.
Segen
Jörn