20. Januar 2010

18. Januar 2010

Die ersten Tage in Villach


Hey Freunde,

die ersten Tage in Villach waren echt turbulent. Ich bin mit zwei Freunden, Marius und Pasco zusammen angereist. Als wir uns dem Ziel immer mehr näherten, bekam Marius immer mehr Angst dass ich hier am Ende der Zivilisation in einem verlassenen Bergdorf versauern muss, wo die Sonne nur um 12 Uhr mittags für eine halbe Stunde scheint. Ihm fiel auf das es sehr dunkel ist (hätte er auf seiner Uhr geschaut währe ihm bewusst geworden warum.)
Am Sonntag nach einer langen Nacht in der Villacher Innenstadt, kamen ganz neue Eindrücke ins Bewusstsein. Das Bergdorf entpuppte sich zu einer regen Zivilisation mit vielen Freizeitmöglichkeiten und das kleine Dorf war eher eine Kleinstadt mit 60.000 Einwohnern. Als wir dann noch in Arnoldstein zu Gottesdienst fuhren, wo Pasco mich fortstellen durfte. Strahlte auch die Sonnen aus den Wolken und die Berge glänzten in hellem Weiß. Leider konnten wir keine Schneewanderung mehr machen, weil die Abfahrt meiner Freunde an Mitfahrern auf dem Heimweg gekoppelt war. In dieser Woche sind die Pläne scho geschrieben und ich werde einfach überall mitgenommen um vieles kennen zu lernen, aber danach werde ich mal den Strukturierten Typen zeigen und Pläne schmieden.

Segen Jörn