23. März 2016
Liebe, die Essenz des Leben, die letzten Worte von Steve Jobs
++Die Letzten Worte von Steve Jobs++
Die letzten Worte von Steve Jobs den Gründer der Firma Apple. Diese Worte haben uns sehr bewegt und berührt. Hier die frei Übersetzte Aussage:
„Ich habe den Gipfel des Erfolgs in der Geschäftswelt erreicht.
In den Augen der Menschen gilt mein gesamtes Leben als eine Verkörperung des Erfolgs.
Jedoch abgesehen von meiner Arbeit, habe ich wenig Freude in meinem Leben. Letztendlich gilt mein Reichtum nur als Fakt des Lebens, an den ich gewohnt bin. In diesem Augenblick, wo ich in einem Krankenbett liege und auf mein ganzes Leben zurückblicke, verstehe ich, dass all die Anerkennung und all der Reichtum, worauf ich so stolz war, an Wert verloren haben vor dem Gesicht des kommenden Todes.
In der Dunkelheit, wenn ich die grünen Lämpchen der Lebenserhaltungsmaschinen beobachte und mir das mechanische Brummen dieser Maschinen anhöre, fühle ich die Atmung des Todes immer näher auf mich zukommen.
Jetzt weiß ich, dass wir uns komplett andere Fragen im Leben stellen müssen, die mit Reichtum nichts gemeinsam haben…
Es muss dort noch etwas sein, das uns als viel Wichtigeres im Leben erweist: womöglich ist es eine zwischenmenschliche Beziehung, womöglich Kunst, womöglich auch Träume in unserer Kindheit…
Non-Stop im Erreichen des Reichtums macht einen Menschen zu einer Marionette, was auch mir passiert ist. Der Gott hat uns solche Eigenschaften wie Gefühle für das Leben mitgegeben, damit wir in jedes Herz das Gefühl der Liebe überbringen können. Es darf keine Illusion bestehen bezüglich des Reichtums.
Das Reichtum, das ich im Verlaufe meines Lebens angehäuft habe, kann ich jetzt nicht mitnehmen. Was ich jetzt noch mitnehmen kann, sind Erinnerungen, die auf der Liebe basieren und mit Liebe erschaffen worden sind. Das ist der wahrhafte Reichtum, der euch jedes mal folgen muss, euch begleiten muss, der euch Kraft und Licht gibt weiterzugehen. Die Liebe kann wandern und reisen, wohin sie will. Denn genau wie das Leben, kennt auch die Liebe keine Grenzen.
Geht dorthin, wo ihr hingehen wollt. Erreicht Höhepunkte in eurem Leben, die ihr erreichen wollt. Die ganze Kraft dafür liegt in euren Herzen und euren Händen. „Welches Bett gilt als das reichste Bett der Welt?“ – „Es ist das Bett eines Kranken“ …
Ihr könnt euch vielleicht einen Chauffeur leisten, der für euch das Auto lenken wird. Oder ihr könnt euch Mitarbeiter leisten, die für euch das Geld verdienen würden. Niemand aber wird für euch all eure Krankheiten mittragen können. Das müsst ihr ganz alleine. Materielle Werte und Sachen, die wir mal verloren haben, können wiedergefunden werden. Es gibt aber eine Sache, dass wenn sie verloren geht, kann sie nicht wiedergefunden werden – und das ist DAS LEBEN.
Wenn ein Mensch sich einem Operationstisch zubewegt, dann versteht er auf einmal, dass es noch ein Buch gibt, das er noch nicht zu Ende gelesen hat – und das ist „Das Buch über ein gesundes Leben“.
Es ist nicht wichtig, in welcher Lebensetappe wir uns gerade befinden. Jeder von uns wird früher oder später zu diesem Moment kommen, wo der Vorhang für ihn fallen wird.
Dein Reichtum – das ist die Liebe zu deiner Familie, das ist die Liebe zu deiner Frau und deinem Mann, das ist die Liebe zu deinen Nächsten.
Passt auf euch auf und sorgt euch um die anderen.“
Matthäus 22,37 (Bibel)
Du sollst Gott lieben von ganzen Herzen, von -ganzer Seele und von ganzem Gemüt
Das ist das höchste und größste Gebot!
Das andere aber ist dem gleich: liebe deinen nächsten wie dich selbst!!
Schaut aufeinander!!
Jörn (Alleserwarter)
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Westbahnhoffnung Und nu??
11. Oktober 2015
Refugee-Highway-Partnership Konferenz
Europaweite Vernetzung der Flüchtlingsarbeit
Am 1.2.2015 war es soweit, wir traten unsere Reise nach Malaga an. Geplant war die Teilnahme an einer kleinen Konferenz zum Schwerpunkt Migration und Migranten. Auf den Spuren dieser Menschen sind in ganz Europa Projekte zur Begleitung und Hilfe entstanden. Mitarbeiter solcher Projekte waren Ziel und Inhalt dieses Treffens. Vor einem Jahr waren wir in Berlin auch dabei.Der Flug startete in Memmingen (Bayern). Mit Germanwings fanden wir (Sarah S. Samuel R. Jürgen G. Jörn G.) einen günstigen Flug. Bei den Christen in Memmingen haben wir das Auto abgestellt, sie haben uns weiter begleitet.Am Flughafen durften wir schon das erste Wunder erleben, weil wir nur mit Handgepäck reisten, außer Sarah, waren wir komplett überladen. Das ergab sich auch deshalb, weil Jürgen G. noch neun kg Literatur in unseren vollen Rucksäcken verstauen wollte. Am Schalter angekommen sagte die Beamtin, dass der Platz der Passagiere schon voll ist und alles weitere in den Laderaum verstaut wird, ohne Gewichtskontrolle verschwand alles in Laderaum des Flugzeugs, Gott sei Dank!!
Von Gott geführt
In Málaga erlebten wir weiter Gottes Führung, als wir aufgrund neuer Sparmaßnahmen kein Hotel gebucht hatten und so ins ungewisse reisten. Doch Gott sei Dank trafen wir einen Engländer der in Berlin lebt und in Málaga ein Apartment gekauft hatte und einmal im Jahr zur Kontrolle dort hin fährt. Genau zu diesem Zeitpunkt waren auch wir unterwegs, wir sprachen ihn an und siehe da, unsere erste Übernachtungsmöglichkeit war gesichert. Wie sich am Morgen herausstellte mit wunderbaren Blick auf´s Mittelmeer. Im Hotel Torremolino angetroffen, trafen wir auf alte Bekannte, auch Nathalie M. eine Freundin aus meiner Heimat Herford war der Einladung gefolgt. Viele Teilnehmer kannten wir noch von der Konferenz in vorigem Jahr in Berlin. Auf der Konferenz berichteten verschiedene Migrationsprojekte aus Europa, die Jesus Christus als Motivation und Ziel haben. Auch helpinghands aus Athen war dabei. Team International mit Peter B. in Österreich nahm auch teil. Günther K. hat den Armin vertreten. Auch Hubert K. von der Bibelschule Wiedenest berichtete. Echt international und das zur Ehre Jesus Christus!! Auffallend war das wir hier am Puls der Zeit waren, die Zahlen von Menschen die in den Westen flüchteten nehmen stetig zu und das Außenmaß der Flüchtlingswellen wird vielen immer mehr bewusst.Auf afrikanischem Boden
Das Highlight der Reise war der Besuch von Afrika oder genauer Ceuta bei Gibraltar. Dieser kleine Teil von Afrika ist spanisches Territorium und eines der großen Tore nach Europa. Ein Schweitzer Ehepaar hat dort vor 30 Jahren eine Kirche gegründet die den Flüchtlingen auf der Durchreise dient. Sie suchen Nachfolger für diese Arbeit, bitte melden!GOTT IST GUT Jörn
Malaga - Wir kommen
Nach langer Pause heute wieder ein Lebenzeichen aus Villach,
nun ich lebe noch und wir haben gerade Ostern gefeiert! Dieses Fest was von der Auferstehung von Jesus Christus berichtet giebt dem christlichen Glauben erst richtig Hoffnung!! Mit dem Tod ist nicht alles aus!!!!! Es geht weiter und desshalb können wir jetzt auf diesem Planeten alles mögliche mit bedürftigen Menschen teilen. Mir sind da die Migranten die aus Syrien, Afghanistan, Nordafrika ans Herz gewachsen und unter ihnen arbeite ich. Sie suchen Hilfe im reichen Westen und da ist nun unser Einsatzt gefragt. Zum Anfang des Jahres waren wir mit dem Team vom Westbahnhof in Mallaga und später in Nordafrika in Ceuta zu einer Konferenz von Menschen, die diese Not auch erkannt haben. Eine ereignisreiche Erfahrung!!
Wo bist du bereit zu teilen und damit einen Schatzt im Himmel zu erwerben? Vergessen wir nie Gott gibt!!! was er von uns fordert mit anderen zu teilen, glauben wird das??
nun ich lebe noch und wir haben gerade Ostern gefeiert! Dieses Fest was von der Auferstehung von Jesus Christus berichtet giebt dem christlichen Glauben erst richtig Hoffnung!! Mit dem Tod ist nicht alles aus!!!!! Es geht weiter und desshalb können wir jetzt auf diesem Planeten alles mögliche mit bedürftigen Menschen teilen. Mir sind da die Migranten die aus Syrien, Afghanistan, Nordafrika ans Herz gewachsen und unter ihnen arbeite ich. Sie suchen Hilfe im reichen Westen und da ist nun unser Einsatzt gefragt. Zum Anfang des Jahres waren wir mit dem Team vom Westbahnhof in Mallaga und später in Nordafrika in Ceuta zu einer Konferenz von Menschen, die diese Not auch erkannt haben. Eine ereignisreiche Erfahrung!!
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| Mit einem jüdischen Freund |
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| Sonnenaufgang in Torremolinos |
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| Auf der RHP-Konferenz in Torremolinos |
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| Auf dem Weg zur Fähre |
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| Ankunft in Afrika (Ceuta) |
CEUTA
Dieses Tor nach Europa wir stark benutzt und Viele Afrikaner, Marrokaner und veile mehr suchen nach Freiheit und Wohlstand in Europa. Wir dürfen sie in den viele Orten willkommen heißen!!Wo bist du bereit zu teilen und damit einen Schatzt im Himmel zu erwerben? Vergessen wir nie Gott gibt!!! was er von uns fordert mit anderen zu teilen, glauben wird das??
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| Mit Nils einem Mitstreiter von Brother Andrew - dem Schmuggler Gottes |
Warste in Berlin jewesen?????
Berlin war eine Reise wert, zur Migrationskonferenz RHP
RHP /http://refugeehighway.net/
Mit Freunden in der Stadtmission mitten in Berlin. Übernachtungen in Nürnberg, Leipzig und in der Friedenskirche in Berlin. Wir sind getremmt, mit der Mitfahrgelegenheit und Zug und Auto unterwegs gewesen. Menschen aus Frankreich, Italien, Schweiz, Holland, Deutschland begegnet. Sehr stressig und doch sehr erholsam. Jesus ist der Weg das wissen wir, das leben wir und dazu ermutigen wir!!! Auch heute, mit Ihm mittendrin ist der Alltag voller Erwartungen und Überraschungen.
RHP /http://refugeehighway.net/
Mit Freunden in der Stadtmission mitten in Berlin. Übernachtungen in Nürnberg, Leipzig und in der Friedenskirche in Berlin. Wir sind getremmt, mit der Mitfahrgelegenheit und Zug und Auto unterwegs gewesen. Menschen aus Frankreich, Italien, Schweiz, Holland, Deutschland begegnet. Sehr stressig und doch sehr erholsam. Jesus ist der Weg das wissen wir, das leben wir und dazu ermutigen wir!!! Auch heute, mit Ihm mittendrin ist der Alltag voller Erwartungen und Überraschungen.
Hauptquartier der Berliner Stadtmission
Mahlzeit! Samuel, July, Marcel, ich
Die Türkei von Berlin
Auf dem Heimweg beim Trampen - wir sind nur knapp erfroren
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| Sidos Jugendzentrum - die Schmieder der Berliner Rapper |
Das Pendant zur milden Kärntner Seele:
Erwartungsvoll März 2013
Hallo Freunde und Bekannte,
ich berichte euch heute wie es um mich hier in Villach steht. Wie bei euch, geht es auch hier auf und ab. Die Westbahnhoffnung wird immer mehr zu einem Ort der Hoffnung. Mit den Deutschkursen die ich jetzt anbiete kommt für mich eine neue Möglichkeit Hilfestellung zu geben.Außerdem macht es mir langsam auch Freude. Die Arbeit mehrt sich und auch die Verantwortung steigt. Echt sehr interessant bei einer Gründungarbeit dabei seien zu können. Vieles ist „learning by doing“. Zum Beispiel Konsequent durchzugreifen, besonders bei Suchtkranken oder das Lernen von fremden Sprachen wie Persisch (bin immer noch ein blutiger Anfänger). Doch oft komme ich auch an meine Grenzen, doch nur wer bis an seine Grenzen geht, weiß wo diese wirklich sind. Die Freude zu Jesus wächst stetig und seine Herrlichkeit wird mir immer mehr bewusst.
ER IST DAS ORIGINAL das ist die große Hoffnung der Westbahnhoffnung. Jesus in uns die Hoffnung auf die Herrlichkeit! Ich kann euch gar nicht beschreiben was für eine Freude mich durchströmt wenn ich an IHN denke. Der Charakter des „Alleserwarter“ nimmt auch immer mehr Gestalt an und immer neue Elemente komme dazu, so dass ich voller Erwartungen in die Zukunft schau und gespannt bin was Gott noch für atemberaubende Dinge bereitet hat.
Mir fällt auf, das die Gesellschaft an einer falschen Erwartungshaltung (Sicherheit, Materialismus) an sich und anderen krankt. Wenn sie nur wüsten wie spannend und entspannend in der Erwartungshaltung zu Gott es sich lebt. Meine große Bitte an Gott ist: dass er uns weite Türen öffnet um das Geheimnis, nämlich Christus zu verkünden, ER ist unser ganzer Stolz!
Erwartungsvoll
Jörn Gempfer
Gott ist so gut!!!!
Wenn euch Fragen beschäftigen wie:
· Was ist aus dem Jörn geworden, der nach Österreich gegangen ist um Menschen zu dienen?
· Oder was passiert in Villach (A) beim Westbahnhof mit der WestbahnHOFFNUNG?
Dann lest weiter, sonst weiterblättern!
Wie einige von euch wissen bin ich vor ca. zwei Jahren nach Österreich in die Stadt Villach gezogen um dort eine bestehende Arbeit, die „WestbahnHoffnung Villach“ zu unterstützen. Durch den Dienst an Armen soll Jesus bekannt und durch Einheit und Anbetung vom Team verherrlicht werden. Nun sind zwei Jahre vergangen und es ist Zeit für einen Rückblick! Grobe Schritte der Entwicklung sind:
· Ausspeisung auf jedes Wochenende erweitert
· Entwicklung eines jungen Teams
· Mehr und mehr Interesse der Öffentlichkeit
· Die Politik beginnt uns finanziell zu unterstützen
· Weitere Räume werden im Bahnhof zur Verfügung stehen.
· Migrantenarbeit ist hinzugekommen
Wir wollen als Team auch weiter alles von Gott erwarten, er der Geber allen Guten hat uns bis heute getragen. Weil wir eine Einseitigkeit in der Gesellschaft sehen die Gott und das transzendente ausklammert und somit in viele psychische Erkrankungen fällt, wollen wir daran arbeiten das Menschen an Körper, Seele und Geist gesunden. Bitte unterstützt uns im Gebet!
Danke Gott du bist das Leben was sich lohnt!!
„Alleserwarter“
Jörn Gempfer
· Was ist aus dem Jörn geworden, der nach Österreich gegangen ist um Menschen zu dienen?
· Oder was passiert in Villach (A) beim Westbahnhof mit der WestbahnHOFFNUNG?
Dann lest weiter, sonst weiterblättern!
Wie einige von euch wissen bin ich vor ca. zwei Jahren nach Österreich in die Stadt Villach gezogen um dort eine bestehende Arbeit, die „WestbahnHoffnung Villach“ zu unterstützen. Durch den Dienst an Armen soll Jesus bekannt und durch Einheit und Anbetung vom Team verherrlicht werden. Nun sind zwei Jahre vergangen und es ist Zeit für einen Rückblick! Grobe Schritte der Entwicklung sind:
· Ausspeisung auf jedes Wochenende erweitert
· Entwicklung eines jungen Teams
· Mehr und mehr Interesse der Öffentlichkeit
· Die Politik beginnt uns finanziell zu unterstützen
· Weitere Räume werden im Bahnhof zur Verfügung stehen.
· Migrantenarbeit ist hinzugekommen
Wir wollen als Team auch weiter alles von Gott erwarten, er der Geber allen Guten hat uns bis heute getragen. Weil wir eine Einseitigkeit in der Gesellschaft sehen die Gott und das transzendente ausklammert und somit in viele psychische Erkrankungen fällt, wollen wir daran arbeiten das Menschen an Körper, Seele und Geist gesunden. Bitte unterstützt uns im Gebet!
Danke Gott du bist das Leben was sich lohnt!!
„Alleserwarter“
Jörn Gempfer
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